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Eagle Eye

unregistriert

21

Freitag, 22. Dezember 2006, 10:55

Zitat

Original von Flashman
[...]Klar kann man das Getriebe absenken [...]


danke für die richtigstellung

macht es dem jungen doch nicht o schwer.
er ist am anfang und ist sicherlich mit den profi-trail-fahrer-tipps überfordert.

er muss sich langsam entwickeln, wie wir alle. sonst verpasst er was.

und dazu gehört halt auch, sich die erforderlichen mods nach und nach zuzulegen.

na klar, bringen wir ihn schon auf den richtigen weg und sorgen dafür, dass er nicht alles doppelt kauft.
aber es muss auch nicht das volle 35er-programm sein.

meine meinung


und unter uns:
ich hatte in meinem alten YPs ein 1,5er FW drin, ca 30er reifen und bin nie an der getriebeplatte hängen geblieben. die erste hürde war die bodenfreiheit der achsen

nicolas-eric

unregistriert

22

Freitag, 22. Dezember 2006, 13:31

meine vtg platte ist scxhon ca. 12 cm tiefer als der rahmen. früher beim yps war das viel weniger. und beim automaten ist die kardan so kurz, das ich bei 2" spacern schon 0.5" absenken musste, also kommt ein 4" FW mit dann 2.5" absenkung wohl eher nicht in frage, daher mache ich das nur in verbindung mit einem SYE.

klar, mein wagen sieht öfter die strasse als gelände. aber wenn ich was umbaue soll es auch fürs gelände taugen und nicht nur fürs ansehen.

ich gehe die tage mal in mich und überlege was ich will.
entweder 33er, wie mir viele empfohlen haben, weils mit weniger aufwand verbunden ist und es fürs gelände absolut ausreichend ist. oder aber 35er, was ich aber nur aus optischen gründen präferiere.

23

Freitag, 22. Dezember 2006, 19:24

naja ich freue mich schon auf die neuen threads... !up !ohno

24

Freitag, 22. Dezember 2006, 19:56

Ich geh mal Popcorn holen !up !up

vinzenz

unregistriert

25

Freitag, 22. Dezember 2006, 20:00

bei der Gelegenheit bring mal bitte ein Bier mit...


vinzenz

26

Freitag, 22. Dezember 2006, 20:07

So wieder da:





@NE
Warum unbedingt mir TÜV und keine EInzelabnahme, weil ich meine das man sonst sich auch mal bei RE umschauen kann.Also mein Tipp lautet ein 3.5" RE mit SYE und Motorlift, mit 33er, weil drüber brauchst du neue Wellen, damit zwangsweise auch neue Sperren und das kostet nochmal richtig!
Und wenn der Platz noch nicht reicht, warum nicht die Flex ansetzen?? (Ich liebe meine Flex !love1)

vinzenz

unregistriert

27

Freitag, 22. Dezember 2006, 20:34

schön das du wieder da bist ! aber - wo ist mein Bier ?

@Strada, schau doch mal auf die WebSite von @N-E, dann ist eigentlich klar wo die Reise hingeht/soll. Das mit der Flex und RE und Einzelabnahme ist für den Selbermacher kein Thema. Das setzt aber voraus, das man verdammt gut weiß was man warum und nicht anders macht. Und dazu einen fähigen Prüfer, eigene saubere, dokumentierte Arbeit dann ist echt (fast) alles möglich.

Ich glaube, wenn ich so aus dem Fenster sehe, mein Baby zittert schon ein wenig - die Flex lauert schon.

Das war jetzt aber wirklich mein letzter Beitrag zu @N--E und "Fahrwerk".

Allen schönes Weihnachtsfest, nette Feiertage, saugeilen Rutsch auf MT´s, AT´s oder einfach in Bier, Sekt, Wein (bitte keiner anderen) Pfütze.

vinzenz

onkellinus

unregistriert

28

Samstag, 23. Dezember 2006, 18:54

Naja, ist es nicht so, dass viele mit den MY 2003 und neuer schon mit geringen Fahrwerk-Mods Probleme mit Vibrationen hatten? Ich denke da an Guru und selbst meine lächerlichen 1,75" machen den Wagen zur Zeit nicht fahrtüchtig :(

4" würde ich pers. immer mit 'nem SYE kalkulieren.

$0.02 und nette Tage!

Grüßle, Ralf

29

Samstag, 23. Dezember 2006, 19:54

@Vinzenz
Schau mal, ich hab dir doch ein Fosters mit gebracht! !up

BlueGerbil

unregistriert

30

Sonntag, 24. Dezember 2006, 11:00

Zitat

Original von nicolas-eric
meine vtg platte ist scxhon ca. 12 cm tiefer als der rahmen.


Ich glaube, meine nächste Anschaffung an deiner Stelle wäre eine flache Getriebeplatte und eben ein SYE. Du hast damit c.a 10cm Bauchfreiheit gewonnen und bist für den nächsten Schritt der Aufrüstung vorbereitet.

vinzenz

unregistriert

31

Sonntag, 24. Dezember 2006, 11:06

was ist eine VTG-Platte ?

vinzenz

nicolas-eric

unregistriert

32

Sonntag, 24. Dezember 2006, 11:15

Zitat

Original von BlueGerbil
Ich glaube, meine nächste Anschaffung an deiner Stelle wäre eine flache Getriebeplatte und eben ein SYE. Du hast damit c.a 10cm Bauchfreiheit gewonnen und bist für den nächsten Schritt der Aufrüstung vorbereitet.


hast eigentlich recht. bringt dann 10 cm mehr bodenfreiheit ohne den wagen höher und somit strassenuntauglicher zu machen.

die vtg platte ist die getriebeschutzplatte.

nur um mal zu verdeutlichen, was ich für einen hängebauch am wagen habe, das sind vom rahmen aus gemessen satte 13 cm die die platte nach unten geht:



bitte nicht über das langeweilige bild herziehen, da sieht man das halt besonders gut drauf.

BlueGerbil

unregistriert

33

Montag, 25. Dezember 2006, 09:08

Zitat

hast eigentlich recht. bringt dann 10 cm mehr bodenfreiheit ohne den wagen höher und somit strassenuntauglicher zu machen.


Das war exakt meine Überlegung. So "billig" (im Hinblick auf Material und Verlust bzw. Minderung der Straßentauglichkeit) kommst Du nie wieder an 10cm Bauchfreiheit. Und es ebnet Dir eben den Weg für weitere Modifikationen.

Hier müßten jetzt die Wrangler-Profis was dazu sagen, aber hat der Rubicon nicht ein VTG mit SYE und nebenbei noch nettem 4:1? Sowas aus´m Schlachter...

Dann noch ein 1" Motorlift, dann solltest Du, was den Antriebsstrang anggeht für weitere "Schandtaten" gerüstet sein.

Und dann, wenn wieder Budget da ist - würde ich bei Ottensmeier oder Trophytec das 4.5" Fahrwerk von Rubicon Express (mit einstellbaren Längslenkern rundherum) einbauen und TÜVen lassen, gescheite Dämpfer (OME LTR sollen saugut sein, fährt Klingel, oder eben die Bilsteins 51xx) dazu und 35er drauf. Kostet Geld, aber dann ist die Karre optisch und technische "erwachsen".

Parallel dazu würde ich im Frühjahr anfangen, auf Offroad-Treffen zu fahren und das Fahrzeug ein wenig an artgerechte Haltung gewöhnen. Just my 0.02...

Und noch eine persönliche Anmerkung: Wenn Du "das" wirklich willst, dann streiche das Wort "Wiederverkaufswert" aus deinem Vokabular. Du kannst aus deinem Jeep was "ganz besonderes" machen,
- ein Auto, das sehr viel Spaß macht,
- ein Auto, das Dinge kann, wo Nicht-Jeeper bzw. Nicht-Offroader mit offenen Mund da stehen,
- ein Auto, das dich an Orte bringt, wo man ohne nicht hinkäme -

aber: das Geld und die Mühe, die man reinsteckt, bekommt man never ever wieder. Gewöhn Dich also an den Gedanken, dieses Fahrzeug die nächsten 10-20 Jahre zu besitzen. So, das war der philosophische Gerbil am Morgen, jetzt gibts Frühstück...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »BlueGerbil« (25. Dezember 2006, 09:20)


nicolas-eric

unregistriert

34

Montag, 25. Dezember 2006, 11:48

Zitat

Original von BlueGerbil
Das war exakt meine Überlegung. So "billig" (im Hinblick auf Material und Verlust bzw. Minderung der Straßentauglichkeit) kommst Du nie wieder an 10cm Bauchfreiheit. Und es ebnet Dir eben den Weg für weitere Modifikationen.

Hier müßten jetzt die Wrangler-Profis was dazu sagen, aber hat der Rubicon nicht ein VTG mit SYE und nebenbei noch nettem 4:1? Sowas aus´m Schlachter...

Dann noch ein 1" Motorlift, dann solltest Du, was den Antriebsstrang anggeht für weitere "Schandtaten" gerüstet sein.

Parallel dazu würde ich im Frühjahr anfangen, auf Offroad-Treffen zu fahren und das Fahrzeug ein wenig an artgerechte Haltung gewöhnen. Just my 0.02...


dankr für deine ausführungen.

an einen belly-up anstatt eines lifts (für mehr bodenfreiheit) habe ich auch schon gedacht, gerade, weil damit das fahrverhalten auf der strasse nicht spürbar schlechter wird, ist halt mein daily driver.

laut dieser beschreibung braucht man dazu aber auch obere einstellbare längslenker hinten (wenn man schon nen lift hat). sstimmt ds so?

wenn es günstiger ist ein 4:1 VTG mitsamt kardanwelle von einem rubi zu kaufen, dann würd ich das natürlich bevorzugen. wo kann man sowas denn finden?

einen MML will ich anfang des jahres sowieso machen. dann kann meine .75" VTG absenkung raus.

und das mit der artgerechten haltung ist auch in planung. ich werde mich da mal bei anderen mit ranhängen und einfach mal zu treffen mitfahren und mir ein wenig was beibringen lassen.

an ein RE mit komplett anderen LLs hatte ich auch gedacht als FW, aber das ist ja nicht grad billig.

muss mn bei dem kauf der kardanwelle für den SYE nicht angeben, wie viel lift man hat, damit die dann auflänge gefertigt wird? muss die dann wenn man ein 3.5" oder 4.5" FW einbaut nicht auch wieder neu gemacht werden, oder hat die genug spielraum?
wenn ich beim belly-up 3" gewinne und 2" spacer habe, dann muss die kardan doch für 3"+2"=5" lift sein, oder?

wie ich das sehe läuft das ganze darauf hinaus, was mir hier fast alle schon lange sagen, dass ich erstmal den wagen im gelände kennen lerne und nebenbei spare. dann kann ich im herbst oder später ja immer noch einen komplettumbau (belly-up, FW, SYE, ...) machen.

wie wichtig sind eigentlich discos? bringt das viel mehr verschränkung als auf dem oberen foto von mir?

^5

Thorsten

unregistriert

35

Dienstag, 26. Dezember 2006, 22:19

Um noch mal auf das Thema "Geländetauglichkeit" zurückzukommen: Ich habe im September erstmals in Buseck/Beuern an einem 2-tägigen Grundkurs der Zeitschrift "Off Road" in Verbindung mit Jeep teilgenommen. Dort hatte man die Gelegenheit TJs, Cherokees, Grand Cherokees und Commander abwechseln zu fahren. Nachdem ich zuvor privat nur auf Feldwegen und im Feld unterwegs war (woanders darf man in D. ja auch kaum fahren), muß ich sagen, dass ich sehr beeindruckt war, was mit den Serienautos geht. Mehr braucht man dort, wo man legal mit dem Auto hin darf (spezielle Gelände für Veranstaltungen mal ausgenommen) bestimmt nicht. Das einzige, was ich im TJ evtl. vermißt hätte, wäre eine HA Sperre gewesen (oder wenigstens eine Trac lock, wie in den Cherokees).
Diese Veranstaltung wird im nächsten Jahr wiederholt und ich habe schon vormerken lassen. Für Anfänger geradezu ideal, vor allem weil man nicht mit dem eigenen Auto fahren muß und daher keine Angst vor Schäden haben muß. Das einzige, was kaputt ging, war die Kupplung des TJ mit Schalter. Achja und die Rubiräder haben bei dem Auto in gewissen Passagen geschliffen. Ansonsten waren sie asbolut serienmäßig mit AT Reifen (und abgeschaltetem ABS).

Cherokee

unregistriert

36

Freitag, 29. Dezember 2006, 23:59

ist es nicht auch einfach der spaß und der "gaudi" an der veränderung am jeep? also mir ging es so und wird es auch wieder so gehen, wenn ich mir wieder die zeit für meine jeeps nehme ( zu zeit gibt es andere projekte, die priorität geniessen).

also immer mal etwas umbauen bringt viel mehr spaß und freude am jeep, als einmal alles umzubauen (oder umbauen zu lassen) und dann damit zu fahren...

aber wenn man etwas umbaut, dann sollte man es schon richtig machen... aber wenn ich mich recht entsinne. hat es jeder so durchgemacht...

erstmal spacer, dann eventuell ein kleiners fahrwerk, dann ein größeres fahrwerk.. größere reifen, achsübersetzung.. SYE etc etc.... auch wenn alle gesagt haben spar das geld und mach es dann richtig... das funktioniert so nicht...

das wäre so als wenn mann ein kind in die welt setzt und schwups die wupps ist es 20 jahre alt und wurde um seine jugend und pupertät betrogen...

und wenn jemand eines threads übdrüssig ist, dann einfach mal nicht antworten...

bezwinger

unregistriert

37

Samstag, 30. Dezember 2006, 01:34

Zitat

Original von Cherokee
und wenn jemand eines threads übdrüssig ist, dann einfach mal nicht antworten...



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