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YJUMPER

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Donnerstag, 29. Oktober 2009, 20:48

Bremsnachsteller wechseln

Eigentlich bin ich bei Sachen mit den Bremsen sicherheitshalber immer in der Werkstatt meines Vertrauens gewesen.

Als ich voriges Jahr die hinteren Bremsbeläge inclusive Kleinteilen wechseln lies, meinte der Meister, dass der Bremsnachsteller für die Feststellbremse hinten rechts keine Zacken mehr hat, also nicht mehr funktioniert. Bis dato ging es auf den letzten Schnapper, aber nun hält die Feststellbremse fast gar nicht mehr. Habe mir bei Eberle einen Nachsteller besorgt und frage Euch mal, ob ich diesen am Wochenende selbst wechseln kann oder ob es riskant ist, das selbst zu machen.

Hat das schon mal jemand von Euch gemacht und was gibt es zu beachten?

Für Tips wäre ich sehr dankbar :danke :zwinker


Wrangler YJ 4,0/ Baujahr 1994/ patriotbluemetallic/ 2" Fahrwerk mit 2,5" Auflastungsfedern/ Skyjacker Öldruckdämpfer/ längere Schäkel/ 2" Bodylift/ Hansen Ramme/ hochgesetzte Stossecken/ Abschleppösen hinten links und rechts/ 33x12,5 R15 Kumho Venture MT/ 9x15 Remotec Alufelgen/ elektrisches Faltschiebedach im Hardtop nachgerüstet/ Glaspack/ CB-Funk/ und andere kleine Mods.

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Donnerstag, 29. Oktober 2009, 21:09

Der meiner Meinung nach beste Tip ist, nach dem abnehmen der Bremstrommel ein Bild vom Elend, das Dich da erwartet zu machen. Dann weißt Du, wie's wieder reingehört und der Rest ist eigentlich selbsterklärend.
Sollten die Beläge noch ausreichend sein, sollte die Handbremse auf jeder Seite bei der dritten Raste die Trommel blockieren. Es ist nicht schwer. Aber da du an der Bremse hantierst, fahr' anschließend zum Bremsprüfstand und bitte um eine kurze Kontrolle der Hinterachse. Wenn die Werte nicht stimmen, must du eben nochmal bei. Aber das ist nicht schlimm.
Lege Dir auf jeden Fall Bremsenreiniger und Drahtbürste zurecht, Du wirst sie brauchen.
Gruß Micha :ciao

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Donnerstag, 29. Oktober 2009, 21:19

!yeah , würd ich auch so versuchen.

Erst Bilder machen und dann schrauben :daumen
Grüßle Klaus
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YJUMPER

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Donnerstag, 29. Oktober 2009, 21:35

Der meiner Meinung nach beste Tip ist, nach dem abnehmen der Bremstrommel ein Bild vom Elend, das Dich da erwartet zu machen. Dann weißt Du, wie's wieder reingehört und der Rest ist eigentlich selbsterklärend.
Sollten die Beläge noch ausreichend sein, sollte die Handbremse auf jeder Seite bei der dritten Raste die Trommel blockieren. Es ist nicht schwer. Aber da du an der Bremse hantierst, fahr' anschließend zum Bremsprüfstand und bitte um eine kurze Kontrolle der Hinterachse. Wenn die Werte nicht stimmen, must du eben nochmal bei. Aber das ist nicht schlimm.
Lege Dir auf jeden Fall Bremsenreiniger und Drahtbürste zurecht, Du wirst sie brauchen.
Gruß Micha :ciao

So viel Elend wird es nicht sein, da ja die Beläge und Kleinteile letztes Jahr erneuert wurden. Ich will ja nur den Nachsteller wechseln, welcher nicht zu den Kleinteilen gehört. Und den Erfolg werde ich am besseren Anziehen der Feststellbremse merken, da brauch ich bestimmt nicht auf den Bremsenprüfstand.

Danke Micha :danke


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bezwinger

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Donnerstag, 29. Oktober 2009, 23:26

:needpics

ich hatte auch mal bilder gemacht ...bei mir sah das so aus :freu









da gibs aber auch skitzen von

http://up.picr.de/3158730.jpg

http://up.picr.de/3158731.jpg

:zwinker
:36: http://up.picr.de/11909694xt.jpg
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nicolas-eric

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Freitag, 30. Oktober 2009, 01:13

EINE Seite machen, die andere dran lassen, um zur Not sehen zu können, obs geht.

Die Zacken dran sind doch wurscht, solang das durch das Blech am selber verstellen gehindert wird.

Nimm die Trommel an und dreh an dem Rädchen und setz die Trommel wieder drauf. Das machst Du so lange, bis die Trommel grad noch mal so drauf geht. Dann solltst Du die Trommel auch mit Fewalt in Handbrems-.Raste 3-4 nicht mehr drehen können.

Sollte das Stellteil echt hinüber sein, bietet es sich an, gleich die ganze Belege zu tauschen.

YJUMPER

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Freitag, 30. Oktober 2009, 19:41

EINE Seite machen, die andere dran lassen, um zur Not sehen zu können, obs geht.

Die Zacken dran sind doch wurscht, solang das durch das Blech am selber verstellen gehindert wird.

Nimm die Trommel an und dreh an dem Rädchen und setz die Trommel wieder drauf. Das machst Du so lange, bis die Trommel grad noch mal so drauf geht. Dann solltst Du die Trommel auch mit Fewalt in Handbrems-.Raste 3-4 nicht mehr drehen können.

Sollte das Stellteil echt hinüber sein, bietet es sich an, gleich die ganze Belege zu tauschen.
Ich denke , Du hast meine Frage nicht richtig gelesen, Nico !ohno Die Bremsbeläge wurden vor ca. 10000 km erneuert. !ec037: Und der Nachsteller geht nicht mehr nachzustellen, weil die Zähne rund sind. Ich wollte wissen, ob es kompliziert ist, den Nachsteller zu wechseln oder ob ich da in was reinreiße, was ich nicht wieder zusammen bekomme.


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nicolas-eric

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Freitag, 30. Oktober 2009, 20:16

Wenn die Trommel an ist, kannst Du am Nachsteller auch drehen, wenn die Zähne defekt sind. Die brauchst Du nur, wenn Du das von hinten durch das kleine Loch machen willst.

Der Nachsteller an sich ist nur zwischen die beiden Backen geklemmt. Wenn Du den ganz zurück drehst (kleines Blech zurück drücken, das das Zahnrad arretiert) kannst Du die Backen auch mit den Federn dran so weit auseinander drücken, dass der raus geht.

Danach musst Du die Backen mit dem Ding wieder so weit auseinander drücken, dass Du die Trommel grad mal so wieder rauf bekommst. Die Handbremse sollte dann in Raste 3-4 so halten, dass Du das per Hand auch mit Gewalt nicht mehr drehen kannst.

Hier siehst Du, wie der raus geht:



Mach das aber so vorsichtig, dass Dir das kleine Blech mit der Metallklammer dahinter nicht raus springt.


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9

Freitag, 30. Oktober 2009, 20:23

Wenn die Trommel an ist, kannst Du am Nachsteller auch drehen, wenn die Zähne defekt sind. Die brauchst Du nur, wenn Du das von hinten durch das kleine Loch machen willst.

Der Nachsteller an sich ist nur zwischen die beiden Backen geklemmt. Wenn Du den ganz zurück drehst (kleines Blech zurück drücken, das das Zahnrad arretiert) kannst Du die Backen auch mit den Federn dran so weit auseinander drücken, dass der raus geht.

Danach musst Du die Backen mit dem Ding wieder so weit auseinander drücken, dass Du die Trommel grad mal so wieder rauf bekommst. Die Handbremse sollte dann in Raste 3-4 so halten, dass Du das per Hand auch mit Gewalt nicht mehr drehen kannst.

Hier siehst Du, wie der raus geht:



Mach das aber so vorsichtig, dass Dir das kleine Blech mit der Metallklammer dahinter nicht raus springt.

:danke Nico, genau das wollte ich wissen und sehen !ec037: :daumen :daumen :daumen


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Samstag, 31. Oktober 2009, 11:05

Guten Morgen Heiko,
ich nehme mal an , das Du Dich heute mit Deinem Bremsennachsteller beschäftigst? Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.
Ich hab damals auch für den TÜV alles erneuert. Trotzdem hatte ich immer ungleichmäßige ziehende Hinterachsbremsen. Bis ich darauf gekommen bin, mal die Radbremszylinder auszutauschen. Da hat es dann auf einmal geklappt.
Ich wünsche Dir eine reibungslose Arbeit, und ein zufriedenstellendes Ergebnis.
Ein schönes Wochenende :ciao
Micha

nicolas-eric

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Samstag, 31. Oktober 2009, 11:17

Einmal böse die Trommelbremsen angucken oder durch eine Schlammpfütze fahren und das geht wieder nicht mehr richtig. Ist aber normal bei Jeeps mit Trommeln hinten.

YJUMPER

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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:12

Guten Morgen Heiko,
ich nehme mal an , das Du Dich heute mit Deinem Bremsennachsteller beschäftigst? Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.
Ich hab damals auch für den TÜV alles erneuert. Trotzdem hatte ich immer ungleichmäßige ziehende Hinterachsbremsen. Bis ich darauf gekommen bin, mal die Radbremszylinder auszutauschen. Da hat es dann auf einmal geklappt.
Ich wünsche Dir eine reibungslose Arbeit, und ein zufriedenstellendes Ergebnis.
Ein schönes Wochenende :ciao
Micha

Hallo Micha,

vielen Dank für die Wünsche :danke

Es ist jedoch beim Versuch geblieben, weil ich die Bremstrommel nicht runterbekomme. Habe mit dem Gummihammer probiert, irgendwas hält die Trommel fest. !ohno Natürlich habe ich die Feststellbremse vorher gelöst. !ec037: Kann die Trommel auch etwas hin und her bewegen, aber sie will einfach nicht runter. Was könnte denn das Problem sein?
:hmm


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Brüllmücke

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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:16

Dafür müsstes du jetzt den Nachsteller zurück stellen, damit du die Trommel runter bekommst.

Werden sich schon soweit eingeschliffen haben, das die Bremsbacken jetzt in der Trommel hängen bleiben
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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:19

Ganz einfach, das haben wir alle vergessen zu schreiben.
Wenn Du Trommel schon eingelaufen ist bildet sich im inneren eine Kante- Deshalb hast Du Sie nicht runterbekommen.
Auf derRückseite des Ankerbleches findest Du einen Gummistopfen- der muss raus. Dann kannst Du mit einem Schraubendreher rein und das Rädchen, das Du tauschen willst entspannen bzw zurückdrehen.
Damit gehen die Bremsbacken auch zurück und Du kannst Du Trommel abnehmen.
Sorry, da hat keiner dran gedacht Dir das zu schreiben.
Micha :ciao


Da war ich wieder zu langsam...

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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:25

Danke Jungs !yeah !yeah !yeah

Was denkt Ihr, warum ich den Bremsnachsteller wechsen wollte? Weil die Zacken zum verstellen rund sind und somit der Nachsteller sich von außen nicht mehr drehen läßt :( So eine Kacke aber auch :hmm


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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:27

Doch, den kannst Du drehen, halt nur ein bißchen mehr andrücken- das geht schon, irgendwo hakt der Schraubendreher immer ein. War bei mir genauso !hi

Brüllmücke

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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:31

Ja aber gerne versosten die Dinger so das sich selbst mit den Zacken da nichts mehr bewegt.

Mal immer schön WD40 rein sprühen und dann so wie Dieselwiesel es schrieb
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YJUMPER

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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:39

Danke Euch :daumen

Werde morgen noch mal beigehen, jetzt ist es dunkel und nur noch 3 Grad !ohno


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Sonntag, 1. November 2009, 16:29

So Leute, gute Nachrichten !yeah !yeah !yeah

Habe heute mit einem Stechbeitel den Nachsteller zurückdrehen wollen, ging wunderbar, also wieder in die andere Richtung und so nachgestellt, dass die Feststellbremse nach der 3. Raste einsetzt. So rund waren die Zacken also auch noch nicht, sicherlich wäre es mit einem Schraubendreher schlechter gegangen, aber das Stechbeitel ist ja vorne scharf angeschliffen und somit lies sich das Rädchen ohne Mühe drehen.

:danke nochmal für die Tipps :daumen


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Sonntag, 1. November 2009, 16:34

Cool, das freut mich das es doch noch so reibungslos gelaufen ist.( der arme Stechbeitel :-) )
Ist doch blöd, das hättest Du am Samstag schon wissen müssen, dann hättest Du heute schon wieder durch die Laubhaufen fahren können :-)