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41

Sonntag, 8. Oktober 2006, 02:50

Zitat

Original von nicolas-eric

Zitat

Original von big-B
...das musst Du schon selber entscheiden. Ich möchte nur darauf hinweisen die Beschreibung richtig zu lesen, daran zu denken was dein KFZ wiegt, das Du schon mal bergauf geborgen werden willst, das ein aus dem Schlamm bergen eine höhere Zugkräfte verlangt und das solche Materialien in ihrer Festigkeit in D nach DIN immer einen Sicherheitsfaktor haben.

B!


ich werde das auch bestimmt selber entscheiden. wenn du mir sagen würdest was für kräfte beim schleppen (auch wenn man im schlamm fest sitzt odre rausgeruckt wird), dann könnte ich mich frei für eine der ösen entscheiden. also einige tonnebn sollten die ja schon aushalten. wenn der gurt 10 to abkann sopllte die öse das ja auch ungefähr können, odre liege ich da falsch?



Noch einmal, du muss das selber entscheiden.

Ich hab ein KFZ das wiegt 1,8t und benutze dem entsprechendes Bergematerial.

Wieveil Zugkaft ich nun aufwenden muss um mein KFZ in der wagerechten zu ziehen weis ich nicht, hab ich auch noch nie gemessen.

Wenn ich den Jeep allerdings eine senkrechte Wand hoch ziehen will, sollte das Material eine Bruchlast von nicht weniger als 1,8t haben.

Mehr kann ich dazu nicht sagen, ich bin kein Physiker oder Sachverständiger und wrerde deshalb dazu kein Zahlen nennen.

Grusz
B!

nicolas-eric

unregistriert

42

Sonntag, 8. Oktober 2006, 02:51

danke euch beiden für die nächtliche unterstützung. !up

ich werde diese firma mal kontaktieren und denen beschreiben was ich vor habe. dann werden die mir bestimmt helfen können.

wenn mir nur nochmal jemand sagen könnte, was für lasten mit anrucken und bergauf schleppen im schlamm maximal entstehen können (mit meinem gfahrzeug und wenn ich ein schwereres abschleppe). ich hole solche ösen lieber fürs maximum an last, als dann später nen bruch zu erleben oder nochmal neu kaufen zu müssen.

1.8 to beim tj, dann nehmen wir mal sicherheitshalber 2.5 to für ein schwereres gefährt. dann nochmal was drauf fürs anrucken oder falls der wagen bergauf fest im schlamm steckt. da müssten dann 4-5 to wohl reichen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nicolas-eric« (8. Oktober 2006, 02:54)


bezwinger

unregistriert

43

Sonntag, 8. Oktober 2006, 03:09

beim heben ist es eine 12 fache sicherheit glaub ich mal .
und dann würde ich diese kaufen .
http://www.hebezone.de/frameset/content/…/542_rssb.shtml

und schaut euch mal die tabele unten an

nicolas-eric

unregistriert

44

Sonntag, 8. Oktober 2006, 03:31

das muss wohl eine von diesen ösen sein, weil der rammbügel von unten mit einer (tippe ich) M12 Schraube befestigt ist. muss nochmal nachmessen und dann das festeste an schraube besorgen, dass es gibt in der grösse.

wenn es stimmt, dass die bruchlast das 7 oder gar 10 fache der tragfähigkeit ist, dann dürfte diese hier in M12 mit 1.5 to bruchlast ja ok sein.

ach ja, hinten habe ich auch keine abschleppöse... was fürn nervkram.

schlaft gut alle zusammen...!

Daniel-YJ

unregistriert

45

Sonntag, 8. Oktober 2006, 10:56

Zitat

Wenn dann unterwegs mit einem mal, nix mehr greifbar ist, nimmt man sehr gerne diesen Tipp auf.


eben darum gehts doch, natürlich kann man sich das drehen sparen wenn man einen elastischen hat, aber es geht auch so.
Bevor einem die Bergeösen um die Ohre fliegen, wird jeder der im Gelände feststeckt um so einen Tipp dankbar sein.
Zudem ist es für den Gurt (nicht elastisch) + Material sicherlich nicht so eine beanspruchung wie wenn man "ungefedert" anruckt.

Mr. Toyota

unregistriert

46

Sonntag, 8. Oktober 2006, 12:59

Um nochmal auf das Ursprungsthema zurückzukommen, ich hätte da noch zwei Fragen.

Ist es grundsätzlich besser beim Bergen vorwärts oder rückwärts zu ziehen, oder spielt das keine Rolle?

@Fashman: Könntest du die Handhabung des Hashi-Ken Gurtes bitte mal genau erklären? Ich nehme an das man den Gurt doch zumindest erst auf leichte Spannung bringt (so das er in der Luft hängt) bevor man dann mit Schwung reinfährt?

Ich muss allerdings dazusagen das ich leider ec095 keine Untersetzung habe, falls das eine Rolle spielt.

Aber dafür habe ich drei Abschleppösen und eine Anhängerkupplung! :D

Flashman

unregistriert

47

Sonntag, 8. Oktober 2006, 13:11

@Mr. Toyo:

1. Hashi-Ken sicher in beide Fahrzeuge bzw. Fahrzeug und Hilfsgurte einklinken, aufpassen, dass er nicht über Ecken läuft oder die Haken verkeilen können.
2. Nicht vorspannen (man braucht ja etwas Anlauf, um die nötige kinetische Energie aufzubauen, dass andere Fahrzeug freizulupfen)
3. Ob mit oder ohne Untersetzung: Gas und los.

Wenn man einen statischen Gurt zur Verlängerung nimmt, dann diesen in etwa gerade auf den Boden legen, als Maß dessen, was man nicht weiter zurückfahren sollte. Also nicht 30m Gurtverlängerungen bauen und dann aus 5m Entfernung mit Vollgas in die 30m Verlängerung fahren. Angegeben ist das immer so, als würde man nur den Hashi-Ken verwenden.

Es gab mal ein sehr gutes Demo-Video...Vielleicht finde ich das noch.
Der Hashi-Ken hat in seinem Inneren die gleichen Gummischnüre, wie ein Bungee-Gurt! Außenrum sitzt dann gestauchtes Nylon, dass aber Maximaldehnung mitzieht.

Ob vorwärts oder rückwärts, hängt von der Situation ab. Eher Vorwärts, auch wegen Sicherheit, aber wenn man mehr Traktion rückwärts hat (durch Motorgewicht vorne), dann auch so rum. Wobei dass für Teller- und Kegelrad nicht optimal ist.

Mr. Toyota

unregistriert

48

Montag, 9. Oktober 2006, 01:12

Also wenn ich das richtig verstehe ist der Hashi-Ken so ziemlich das Maß der Dinge, sprich die Deluxe Version. ec073
Damit könnte also auch ein RAV4 sagen wir mal z.B. einen XJ freischleppen?
Denn ein Abschleppseil kann man wirklich vergessen. Habe den besagten Fronttriebler letztlich mit reiner Manneskraft freigeschoben.
Derjenige fährt allerdings bald auch Allrad! yes
Hat nach dieser Geschichte gar nicht mehr viel Überzeugungskraft gebraucht. !yeah
Hier noch ein Bild von meinem RAV4 mit meinem Old Town Stillwater Kanu in Dänemark:

Gruß Stefan !yeah

Flashman

unregistriert

49

Montag, 9. Oktober 2006, 01:55

Mit einem Hashi-Ken, kann idealerweise sogar ein Suzuki Samurai einen XJ bergen, wenn er genug Schwung hat und der XJ nicht massiv im Schlamm festgesaugt ist. Der RAV schaffts auf jeden Fall und umgekehrt. (Insofern er Schwung bekommt)

Mr. Toyota

unregistriert

50

Montag, 9. Oktober 2006, 10:21

Naja ist warscheinlich die Überlegung ob sich eine teure Bergeausrüstung für mich überhaupt lohnt.

@Flashman: Vielleicht eine dumme Frage, aber was passiert wenn das ziehende Fahrzeug mit Schwung in den Gurt fährt und das festsitzende Fahrzeug nicht freibekommt? Wird das Zugfahrzeug dann mit Power nach hinten gezogen?

gurukaeng

unregistriert

51

Montag, 9. Oktober 2006, 10:26

Zitat

Original von Mr. Toyota
@Flashman: Vielleicht eine dumme Frage, aber was passiert wenn das ziehende Fahrzeug mit Schwung in den Gurt fährt und das festsitzende Fahrzeug nicht freibekommt? Wird das Zugfahrzeug dann mit Power nach hinten gezogen?

Interessante Frage! Das sollten wir unbedingt das nächste Mal ausprobieren! Ich dreh den Film!!! !up !up !up

Flashman

unregistriert

52

Montag, 9. Oktober 2006, 10:46

Ja! Es zieht dann das Bergefahrzeug zurück. Darauf muss man auch vorbereitet sein und entsprechend vordenken...Was aber kein Problem ist, da wir nicht von nem 100%igen Bungeeeffekt sprechen - Ist also nur ein kurzer Rutsch zurück. :)

Mr. Toyota

unregistriert

53

Montag, 9. Oktober 2006, 10:56

@ Flashman: Was genau bedeutet denn darauf vorbereitet sein und entsprechend vordenken? Wie würde ich mich in soeiner Situation richtig verhalten?

@gurukaeng: Gute Idee! :D

Flashman

unregistriert

54

Montag, 9. Oktober 2006, 11:29

Zitat

Original von Mr. Toyota
@ Flashman: Was genau bedeutet denn darauf vorbereitet sein und entsprechend vordenken? Wie würde ich mich in soeiner Situation richtig verhalten?


Konkret bedeutet das für Dich nur: Wenn Du das andere Fahrzeug nicht rausbekommst, wirst Du beim Ende des Anziehens ja kurz stillstehen und Dich dann durch den seilzug rückwärts bewegen. Also in diesem Moment die Bremse betätigen, damit Du nicht zu weit zurück rollst. Ganz einfach und logisch, nix besonderes...Nur Bremse treten.

Mr. Toyota

unregistriert

55

Montag, 9. Oktober 2006, 23:20

@Flashman:
Falls ich mich für den Hashi-Ken Gurt entscheiden sollte, ist der für Fahrzeuge bis 2 Tonnen oder der bis 3 Tonnen der richtige für mich?
Du hattest am Anfang geschrieben der bis 3 Tonnen. Ist der schwerer zu dehnen als der bis 2 Tonnen, oder ist dieser Gedanke Quatsch?

@All: Hat schonmal jemand außer Flashman mit dem Hashi-Kent Erfahrungen gemacht, oder bei einer Bergung zugesehen?

Flashman

unregistriert

56

Montag, 9. Oktober 2006, 23:33

Nimm den 3to, der ist immer ideal. Auch wenn Deine Kiste nur 1.x Tonnen wiegt.

Wegen anderen Erfahrungsberichten: Frag mal hier: http://www.offroad-forum.de/viewtopic.php?t=1606

Da findest Du genügend Leute, die den Gurt einsetzen und eingesetzt haben. Und zwar vor allem in kritischen Situationen (Wüste etc) , nicht nur in ner heimischen Kiesgrube. :)

Dort findest Du vor allem auch die Importeure selbst. :)

Eagle Eye

unregistriert

57

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 12:27

Zitat

Original von gurukaeng
Der grüne ist eher starr und der weiße ist ein flexibler. Den weißen und die glänzenden Edelstahlschäkel :D hab ich bei Därr bzw. Lauche&Maas gekauft. (oben rechts)
klick




servus zusammen.
ich möcht nochmal auf den gurt von GURUKAENG zurückkommen.
der ist preislich wirklich sehr interessant.

ich habe bereits einen 10 oder 15m gurt in gelb (bin mir wegen der länge jetzt nicht sicher) mit einer ausreichend hohen bruchlast. aber eben nicht elastisch.

lohnt es sich, den o.g. gurt zu kaufen und wird somit mein gelber überflüssig oder würdet ihr mir eher emfpehlen, einen kürzeren elastischen zuzulegen, der zusätzlich beim bergen (wenn eine längere strecke erforderlich ist) eingebunden wird.

mir geht es in erster linie um einen elastischen gurt.

allerdings scheue ich mich vor der sehr teuren HASHI-KEN (oder so) variante.

die beschreibung des DAERR-gurtes macht einen ordentlichen eindruck und der preis (ca. 40 euronen) ist absolut interessant.

thx

carsten

Danieljetzt

unregistriert

58

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 14:57

Den hab ich.:D Wir können den ja mal ausprobieren.!yeah

Eagle Eye

unregistriert

59

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 16:19

gute idee.

aber das wird am WE nichts. bin nämlich nicht dabei.

du hattest bisher auch noch keinen bedraf ??

das bestätigt mich darin, keine 160 euro für einen gurt auszugeben.

Danieljetzt

unregistriert

60

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 16:30

Ich hab den auch noch nie benutz, ich hatte den in Ballenstedt zu erstenmal mit. Aber da war ja nix mit bergen.

Aber der soll sich 25% dehnen das sind 2,5m, richtig?
Der Hashie Ken(?) dehnt sich 100% bei 1,9m das sind 1,9m,richtig?

Bin zwar kein Physik Professor aber kommt das nicht aufs gleiche raus?